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NACH LANGER ZEIT

lasse ich wieder etwas von mir hören. Es gebe soviel zu berichten, dass ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll.

Also zu Anfang mal, mir geht es gut. Im Moment bin ich gerade sehr müde, aber sonst läuft alles Bestens. Ich hab eviel zu tun, auch wenn viel von meiner Arbeit nicht unbedingt Psychologische Arbeit ist. Es ist nur aus verschiedenen Gründne nicht anders machbar. Die Organsiation ist einfach viel zu klein, für die Menge an Leuten die unterstützt werden. AUßerdem sind die Menschen hier nicht daran gewöhnt, dass jemand nur hier ist um ihnen und ihren Problemen zuzuhören. Schön langsam habe ich jedoch dass Gefühl, dass es einige der Frauen doch annehmen, sie Vertrauen in mich haben. Mit den Kindern ist es ein wenig leichter, die haben weniger Scheu dieses Angebot wahrzunehmen.

La Paz

Wir waren ja auch in La Paz um Bücher für die Bibliothek einzukaufen, die druch Spendengeldern von Johannas Eltern finanziert wurde. Auf unserer Rückkfahrt ist dann unser Bus ein wenig kaputtgegangen und wir haben 6 Stunden in einem kaputten Bus verbracht um auf unsere "Rettung" zu warten (ein anderer Bus) da wir niemals mit all den Büchern nur einen Schritt zu Fuß gehen hätten können. Danach waren wir mit ein paar Frauen im Spital in Sucre um sie bezüglich Gebärmutterkrebs und Brustkrebs untersuchen zu lassen. (Gebärmutterkrebs - bzw. probleme sind hier aufgrund der vielen Geburten, schweren Arbeitsverhältnisse und Klimabedingt sehr häufig)

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Mit dem Brillenprojekt kommen wir gut voran und mittlerweile können sich schon viele der Kinder "quatro ojos" rufen lassen. ;-)

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Viele tragen trotz allem ihre Brille mit großem Stolz und manche würden am liebsten damit schlafen.

 

Vor zwei Wochen war dann die große Abschiedsfeier (von Musol) für Kathi, Franzi und Johanna, wobei Franzi leider krank war. Da haben wir es kurz mit den Frauen ein wenig krachen lassen. Außerdem sind Nina und Thomas angekommen, die letztes Jahr die 2te Guaderia unserer Organisation ins Leben gerufen haben. Also gab es einiges zu feiern. Wir haben alle heftig das Tanzbein zu tadiioneller Musik geschwungen. Es war ein gelungener Abend gemeinsam mit den Frauen.DSC03839 [640x480]

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Mittlerweile bin ich gemeinsam mit meiner Mitbeohnerin alleine in Potosi und die Maedels sind abgereist. Aber halt so ganz stimmt das ja auch nicht, denn ich befinde mich gerade auf Reise um mein Visa zu erneuern. aber dazu spaeter.

Wenn ihr mehr von meiner Arbeit und dem ganzen Projekt

erfahren wollt dann schaut bitte auf musol.blogr.com nach. Ab sofort findet ihr dort alle Infos, da ich privat und beruflich ein wenig trennen möchte.

Es fehlen jedoch noch einige Aktualisationen und leider auch Fotos, da sie mir bei der privaten Verabschiedungsparty in unserem eigenen Haus die Kamera gestohlen haben. Das ist nun 2 Wochen her. Heute habe ich mich in La Paz auf die Suche nach einer neuen Kamera gemacht und habe auch eine gefunden, ich hoffe dass es eine schlaue Entscheidung war. Auf jeden Fall kann ich jetzt wieder Fotos machen.

Vor ca. 3 Wochen waren Lukas und Rapha zu Besuch bei uns in Potosí. Das hat mich riesig gefreut, auch wenn wir viel zu wenig Zeit hatten. Gemeinsam bestiegen wir den Cerro Rico - bis zur Spitze und waren somit auf knappen 5000 Hoehenmeter. Mehr Fotos gibt es im Fotoalbum!

Potosí von ganz oben

 

Heute um 5 Uhr in der Frueh bin ich von Cocha nach La Paz gefahren und ich habe mir heute Abend den absoluten Luxus gegoennt und war Sushi Essen, dass war der Wahnsinn! Und am Nebentisch Japaner, die immer wieder Spanische Worte in ihre Sprache einfliessen haben lassen. - Ach Cordi, Reslmaus - ich hab euch so vor mich gehabt, wie Cordi die Ahhhhs und Ohhhhs der Japaner nach macht, Resl dazu kichert - das war meine Highlight.

 

Im Moment ist es in Bolivien recht konfliktreich. Es vergeht kaum eine Woche wo nicht irgendeine Gruppe streikt, es gibt laufend Demonstrationen und Strassenblockaden. Ich hoffe daher dass meine Reise weiterhin recht ruhig verlaeuft, auch wenn ich auf meinem Weg nach Chocha schon einen Umweg von 1,5h machen musste und unser Bus am halben Weg keinen Sprit mehr hatte. Willkommen in Blivien. Mittlerweile merke ich, dass ich mich schon sehr angepasst habe, da ich das mit stoischer Ruhe ertrage und ich mich auch schon gar nicht mehr wundere.

Morgen geht es dann auf an die peruianische Grenze und dann Largo Titicaca und Copacabana. Auf das freu ich mich schon. ich habe ein paar bewegte Tage und anstrengende Wochen hinter mir und freu mich auf ein wenig Ruhe.

Ach es gebe soooo viel zu erzaehlen, dass der mr. Propper hier mr. músculo heisst, dass es hier so gut wie keine Plakatwerbung gibt und die meiste Werbung aufgemalt ist. Dass es hier in La PAz verdammt europaeisch ist im Vergleich zu Potosí und ich in Cocha endlich mal wieder Salsa tanzen war. Ich habe meine Familie gesehen und die neuen Voluntarios kennengelernt, die Ende August nach Potosí kommen werden. Dass ich mich jetzt hier voll zu Hause fuehl und meien Tage mehr als ausgefuellt sind, dass es mir wie immer hinten und vorne an Zeit fehlt.....

ich glaube jedoch dass ich mit meinem Bericht nach meiner Reise fortsetzten werde und jetzt einmal etwas geschafft in mein Bettfallen werde.

Bis dahin drueck ich euch fest. Alles Liebe dina

Das Altiplano bei Sonnenuntergang

 

 

 

 

 

 

 

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Gegensätze

Ich habe lange mit meinem Bericht warten lassen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
1. Die Spendenaktion ist unglaublich erfolgreich und ich bin schwer damit beschäftigt Emails zu beantworten.
2. Letzte Woche war ich in Chile um mein Visum zu erneuern
3. Arbeite ich mittlerweile ziemlich viel und meine Zeit ist recht beschränkt.

Hier in Potosí ist mittlerweile der Winter eingekehrt, es wird zwar noch schlimmer aber es ist in den Häusern schon unglaublich kalt und manchmal frage ich mich wie ich das wohl überleben werde. ;-) Und jeden Tag bin ich mit großer Bewunderung erfüllt, für all die Frauen und Kinder, die die Kälte ohne ein Murren Tag für Tag ertragen. (da ja ihre Häuser wesentlich kälter sind als unseres).
Nun kurz zu meiner Spendenaktion: Ich habe mittlerweile schon über 1500€, danke einiger Spender, die sich als äußerst großzügig erwiesen haben. Liste mit Spendern Endsumme und für was wir dann alles das Geld ausgegeben haben, kommt dann im Laufe der Zeit. Ich würde euch dabei um etwas Geduld bitten, da hier in Bolivien alles um einiges langsamer geht und alles nur sehr langsam ins laufen kommt. Die die mich aber gut kennen, wissen wohl, dass wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dass das auch passiert. Für meine lieben Arbeitskollegen: auch hier trägt meine Arbeit schon Früchte, wir haben neue Listen ;-) und dreimal dürft ihr raten was ich jetzt nebenbei gemacht habe - die Finanzen der 2 Kindertagesheime ;-)
Diese Woche habe ich mit meinen eigenen “Stunden” begonnen. Zusätzlich besuche ich weiterhin die Häuser der Witwen und Guardas um ein noch ein besseres Gefühl für das leben hier und die Schwierigkeiten zu bekommen. Manchmal fällt es schwer Worte des Trostes zu finden, wenn man sieht, dass diese Menschen einfach nichts haben und kein Ausweg weit und breit sichtbar ist. Musol leistet dabei mit wenigen Mitteln unglaubliche Arbeit, doch auch wenn wir von Euch und anderen in Österreich unterstützt werden, können wir nicht alle Probleme dieser Familien lösen. Prioritäten müssen gesetzt werden, was natürlich nicht einfach fällt.
Außerdem gewinnen die Frauen langsam Vertrauen und ich erfahre jeden Tag wieder eine tragische Geschichte. Letzte Woche ist bei einem Minenunfal lein 14jähriger Junge gestorben. Ich habe ihn nicht gekannt, doch allein die Tatsache dass ein 14jähriges Kind seinen Tod in der Mine findet ist meiner Ansicht nach ausreichend. Die finanzielle Lage vieler Familien ist einfach nicht fassbar, so wenig verdienen sie. Manchmal frage ich mich wie sie es schaffen zu überleben. Noch dazu steigen quasi jede Woche die lebensmittelpreise in Bolivien, sodass sich mittlerweile einige Familien nicht einmal mehr Brot leisten können. Ich hoffe nur, dass die Inflation in diesem Land bald langsamer Tritt sonst wage ich mir nicht vorzustellen, was dies für viele Familien bedeutet.
Drum möchte ich euch an dieser Stelle noch einmal herzlich für Eure Unterstützung danken. Ich weiß im Moment ist an vielen Stellen dieser Welt sehr groß. Viele größere und kleinere Katastrophen sind passiert. Darum fühle ich mich besonders geehrt, dass ihr gerade unser Projekt unterstützt.
In Bolivien ist am 27.5. Muttertag und da werdeb wir Gringitas dann für alle Witwen österr. kochen. Auf das freu ich mich schon sehr. Wird bestimmt lustig. Machen Gulasch, Kaiserschmarren und Kasspatzen.

Nun aber ein kleiner Themenwechsel: Ich war in Chile. Zwar nicht für lange Zeit, aber es war doch ein super Trip und ich habe wahnsinnig schöne Sachen gesehen. Vorallem aber hatte ich zumindest einen Tag das MEER!!!
Wir sind letzte Woche von Potosí aus, auf nach Oruru um uns dort mit Raphael und Franz zu treffen. 20080507 Chile 0368 [640x480]

In der Früh hatten wir noch kurz Zeit die Stadt von oben zu bewundern und dann ging e smit dem Bus ab nach Arica.20080507 Chile 0369 [640x480]

 

Zu Raphels großer Freude gab es sogar Essen im Bus und der Tag war gerettet. 20080507 Chile 0381 [640x480]

 

Nachdem wir eien unglaublich schöne Fahrt nach Chile hinter uns hatten, und wir Franz fast an der Chilenischen Grenze an die Grenzpolizei verloren hätten (Franz ist nämlich unter die Schmuggler gegangen und wollte 3 Äpfel von Bolivien nach Chile schmuggeln) kamen wir um ca. 22:00 in Arica an.20080507 Chile 0440 [640x480]

 

Nachdem wir in einem unglaublich netten Hostal “Sunny Days” Unterschlupf gefunden hatten, machten wir uns gleich auf um das Meer zu bewundern. 20080508 Chile 0279 [640x480]

 

Es war so schön Sand ziwschen den Zehen zu spüren

20080508 Chile 0355 [640x480]und diese unglaubliche Luft zu atmen. Außerdem besuchten wir einen richtigen Supermarkt, wo wir unseren ersten Kulturschock bekommen hatten. Kein Markt wo man von Stand zu Stand geht und schaut wo sie den niedrigsten Gringitapreis machen, nein sondern ein Haus wo man alles auf einmal bekommt. Beim Frühstück dann der nächste Schock: ein Frühstück wie man es sich nur erträumen kann, und Ross der Hostalbesitzer hat uns quasi jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Wir sind 2 Stunden beim Frühstück gesessen und haben einfach nur genossen. 20080508 Chile 0321 [640x480]

 

Auch wenn uns in Bolivien wirklich an NICHTS fehlt und sich keiner Sorgen machen muss, dass ich möglicherweise unterernährt sein könnte, aber gerade in Potosí sind einfach ein paar Dinge nicht selbstverständlich und ich habe wieder gemerkt, an was für ein Leben wir in Wirklichkeit gewöhnt sind.
Frisch gestärkt sind wir dann einmal auf einen Aussichtspunkt in Arica (El Morron) und haben von oben den Blick aufs Meer bewundert und danach sind wir ab zum Strand. Leider ist das Meer im Moment nicht gerade sehr warm und auch die Außentemperaturen waren mäßig. Es hat aber gereicht um am Strand herumzuliegen und Yoga zu machen. Außerdem konnte ich voll viele Pelikane bewundern und das war echt total spannend zu beobachten. 20080508 Chile 0096 [640x480]

Leider war unser Aufenthalt in Arica nur sehr kurz und schon am Abend ging es weiter nach San Pedro, in der Atacama Wüste. Am nächsten tag am Morgen kamen wir dann (nach vielen Stunden Busfahrt und 2 halbherzigen Kontrollen der Chilenischen Polizei, mitten in der Nacht) in San Pedro an. Franzi und Franz überkam dabei ganz große Müdigkeit ;-)20080509 Chile 0220 [640x480]

Dort trafen wir in unserem Hotel ganz zufällig Kathi, Lukas, Flo und Claudia. Zu Acht machten wir uns dann mit Rädern auf zur Valle de la Muerte. Über Stock und über Stein, und einigen kleinen Umwegen, kamen wir dann auch wirklich dort an und ließen uns den Sand in die Ohren blasen, und nahmen eine Sanddüne in Besitz. 20080509 Chile 0261 [640x480]

Die anderen zogen am Abend weiter und wir nahmen am nächsten Tag bei einer Tour durch die Atacamawüste teil. Dies war unglaublich schön. Waren bei Lagunen im Salar Atacama, wo Flamingos zu finden sind, und das Wasser unterirdisch an die Oberfläche gedrückt wird. Davor waren wir bei einer kleinen Oase, Toconao, mitten in der Wüste, wo ein Fluß durchfließt und Früchte angebaut werden etc. 20080510 Chile 0107 [640x480]

 

Dann ging es ab zu einem unglaublich schönen Ort, die Lagunen Altiplaniques. Zwei riesengroße Lagunen in mitten von Vulkanen.

 

20080510 Chile 0155 [640x480]Dies war ziemlich beeindruckend und sehr kalt, da diese Lagunen auf über 4000m liegen. Da San Pedro landschaftlich einfach wahnsinnig viel zu bieten hat, auch wenn der Ort SEHR touristisch ist und die Preise unverschämt teuer, blieben wir noch eine Nacht um am nächsten Tag gemütlich mit dem Rad zur Valle de la Luna zu fahren, wo sich uns ein unglaubliches Schauspiel bot.Valle de la Luna

Ich habe versucht mit der Kamera ein paar Eindrücke einzufangen, weiß aber nicht ob es mir wirklich gelungen ist. Wir sind dann im Sonnenuntergang zurück nach San Pedro und haben dann noch bei offenen Feuer zu Abend gegessen (was mir persönlich besonders gefallen hat, da es dies in Bolivien eigentlich so gut wie gar nicht gibt). 20080511 Chile 0095 [640x480]

Dann hieß es Abschiednehmen und es ging wieder zurück Richtung Bolivien, mit einer Übernachtung in Calama. Am nächsten Tag hieß es, die Grenze überqueren. Das war die schrägste Grenzüberquerung die ich jemals gemacht habe. Wir sind mit einem Bus, welcher bis oben voll gestopft war, mit Second Hand Mode und lauter Sachen die man in Bolivien nicht kaufen kann, bis zur Grenze gefahren. Davor bot sich uns ein unglaubliches Schauspiel, da ja all diese Sachen in unseren klapprigen Bus hinein mußten.20080512 Chile 0018 [640x480]

Alle haben ihre Sachen verteidigt wie Löwen, und wir hatten Glück unseren kleinen Rucksack zwischen all den vielen Sachen noch unterzubringen. Raphael wurde permanent von einer Frau mit blauer Riesenunterhose verfolgt ;-) - aber sonst verlief alles Bestens.
In Niemandsland muten wir dann von einem Chilenischen Bus in einen Bolivianischen Bus wechseln und der Kampf um die Verstauung aller Sachen ging von Neuem los. Außerdem mussten sie die unglaublich vielen Sachen von Bus zu Bus schleppen. Unglaublich wieder einmal und zeigt wieder einmal wie “zack” die Bolivianer sind. Ich hätte wohl schon den Hut drauf gehaut. Aber diese Sachen verkaufen sich gut hier in Bolivien und ich bin mir sicher ich werde einige dieser importierten Güter auf der Feria wieder finden.
Die restliche Fahrt verlief ruhig und in Uyuni mußte sich die Reisegesellschaft wohl oder übel auflösen. Franzi und ich machten uns auf den Weg zurück nach Potosí- 6 Stunden Busfahrt über eine holprige Strasse und Eiseskälte im Bus. Was mich jedoch dabei am meisten fasziniert hat war, dass diese ganzen 6 Stunden einige Bolivianer im Bus GESTANDEN oder am Boden gesessen haben!!! Wahnsinn.
Tja und so nahm dann unser Trip sein Ende. Schade, denn ich hätte es bestimmt noch ein Weilchen ausgehalten.
Aber alles hat sein Ende und zurück in Potosí holt mich eh die Arbeit wieder ein. Darum werde ich meinen Bericht jetzt wohl zu Ende bringen.
Nächste Woche kommt mich Birgit besuchen und wir fahren zu dem Salar de Uyuni - eines der Must see in Südamerika. Davon werde ich euch wohl wieder neue Bilder liefern. Bis dahin werde ich brav arbeiten und versuchen das Brillenprojekt voranzutreiben.
Ich drücke euch alle.
Alles Liebe Dina

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